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SPEZIELLE DIÄTEN

Low Carb, Keto und Co – was steckt hinter den Trend-Diäten?

Low Carb und Keto sind seit Jahren in aller Munde, wenn es um das Thema Abnehmen und Diäten geht. Aber was verbirgt sich überhaupt hinter einer Keto- oder einer Low Carb-Diät? Wie funktionieren sie? Und kann man mit diesen Ernährungsformen überhaupt abnehmen? Auf dieser Seite erklären wir Dir, was man unter Low Carb und Keto versteht, was bei diesen Diäten auf dem Speiseplan landet und welche Vor- und Nachteile sie haben.

Das versteht man unter einer Low Carb-Diät

Bei der Low Carb-Diät handelt es sich – wie der Name schon andeutet – um eine Diät, bei der wenig Kohlenhydrate aufgenommen werden. Unter den Begriff Low Carb-Diät fallen daher allerlei kohlenhydratarme Ernährungsformen wie beispielsweise die Atkins- oder Keto Diät. Anstatt Kohlenhydrate aufzunehmen, wird bei Low Carb vor allem auf Fette und Eiweiß gesetzt. Das soll den Fettabbau beschleunigen und die Muskulatur gleichzeitig erhalten.

Das passiert bei der Low Carb-Diät in Deinem Körper

Wenn Du Dich entscheidest eine Low Carb-Diät zu machen, schränkst Du von einem auf den anderen Tag die Aufnahme von Kohlenhydraten erheblich ein. Das bedeutet, dass Deinem Körper plötzlich eine gewohnte Energiequelle – in Form von Kohlenhydraten – fehlt. Diese Energie, die der Körper benötigt, um lebenswichtige Funktionen aufrechtzuhalten, muss dann vom Stoffwechsel anderweitig bereitgestellt werden. Um dies zu gewährleisten, erzeugt Dein Organismus aus bestehenden Fettreserven körpereigene Energieträger (sog. Ketonkörper), die dann als Energielieferanten zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass eine Low Carb-Diät Deinen Körper dazu bringt, die eigenen Fettreserven als Energielieferanten zu nutzen. Auf diese Weise kannst Du kurzfristig Dein Körpergewicht reduzieren.

Was darf man bei einer Low Carb-Diät (nicht) essen?

Die Menge an Kohlenhydraten, die man am Tag essen darf, hängt meist von der gewählten Low Carb-Diät ab. Unabhängig davon gibt es jedoch besonders kohlenhydratarme Lebensmittel, die sich für nahezu jede Form der Low Carb-Diät eignen. So solltest Du vor allem auf Lebensmittel mit mehrfach ungesättigten Fetten wie Walnüsse, Avocado oder fettreichen Fisch zurückgreifen. Um Deine Mahlzeiten mit weiteren essentiellen Fettsäuren wie Omega-3 aufzuwerten, stehen Dir auch Superfoods wie das Spirulina Pulver von nur.fit zur Verfügung. Auch Milchprodukte und Gemüse sollten regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Verzichten solltest Du dagegen auf Nudeln, Brot und zuckerhaltige Lebensmittel.

Was ist die Keto Diät?

Die Keto Diät ist eine spezielle Form der Low Carb-Diät. Somit wird bei der Keto Diät ebenfalls weitgehend auf Kohlenhydrate verzichtet – wobei noch weniger Kohlenhydrate als bei der „klassischen“ Low Carb-Diät erlaubt sind. Daher könnte man sagen, dass es sich bei der ketogenen Diät (kurz: Keto Diät) um eine extremere Form der Low Carb-Diät handelt. So dürfen bei dieser Diät nur lediglich 5-10% des Kalorienbedarfs mit Kohlenhydraten gedeckt werden. 70-80% Prozent der Kalorien sollten über Fett und 10-20% über Eiweiß aufgenommen werden (1).

So funktioniert die Keto Diät 

Das Prinzip, wonach mit der Keto Diät eine Gewichtsreduktion erreicht werden soll, ist zu jeder anderen Low Carb-Diät identisch. Der Wegfall der Kohlenhydrate als Energielieferant sorgt dafür, dass der Organismus die eigenen Fettreserven als Energiequelle nutzt – so wird der Fettabbau angestoßen. 

Diese Lebensmittel darfst Du bei einer Keto Diät essen  

Die ketogene Ernährung ist wie die meisten Low Carb-Ernährungsformen äußerst fett- und eiweißreich. Nahrungsmittel wie Fleisch, Eier, Nüsse und Samen sind daher essenzieller Bestandteil jedes ketogenen Ernährungsplans. Nicht erlaubt sind kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Getreideprodukte oder Hülsenfrüchte. Da bei der Keto Diät sogar bestimmte Gemüsesorten wie Möhren verboten sind, solltest Du darauf achten, ausreichend Vitamine zu Dir zu nehmen. Ausgewählte Superfoods wie das BIO Spinat Pulver von nur.fit sind reich an Vitaminen und anderen Mikronährstoffen – und sind somit die besten Begleiter bei einer ketogenen Diät.

Vor- und Nachteile von Keto- und Low Carb-Diät im Vergleich

Zunächst sollte man festhalten, dass beide Diäten kurzfristig zu einem schnellen Gewichtsverlust führen können. Denn eingelagertes Wasser sowie das sogenannte viszerale Fettgewebe werden durch den Verzicht auf Kohlenhydrate reduziert. Außerdem sollen beide Ernährungsformen gleichermaßen mit einem verminderten Hungergefühl einhergehen – sowohl während der Diät als auch nach der Umstellungsphase. Erhöhte Leistungsfähigkeit sowie bessere Blutzucker- und Cholesterinwerte sind weitere Vorteile, von denen im Zusammenhang mit Low Carb und Keto berichtet wird.

Neben diesen positiven Effekten gibt es auch einige Nachteile, die die Keto- und Low Carb-Diät mit sich bringen. Zum einen liegt es auf der Hand, dass beide Ernährungsformen zu extremen Einschränkungen in der eigenen Ernährung führen. Es besteht die Gefahr, nicht genügend Vitamine und Mineralstoffe über die Nahrung aufzunehmen. Aufgrund der fettreichen Ernährung entstehen zudem neue Gesundheitsrisiken wie ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (2). Das betrifft jedoch vor allem die Keto Diät, bei der der Großteil der Nahrung aus Fett besteht.


Diese Alternativen gibt es zur Keto- und Low Carb-Diät

Falls Dir Low Carb und Keto bisher nicht zugesagt hat, gibt es möglicherweise andere Diäten, die für Dich eher in Frage kommen. So schwören manche auf Saftkuren oder Intervallfasten. Auch die sogenannte Sirtfood-Diät erfreut sich seit Jahren größter Beliebtheit.

Auch wenn die meisten Diäten zu einer kurzfristigen Gewichtsreduktion führen können, empfiehlt es sich, das Essverhalten dauerhaft zu verändern. Denn nur wer seine Ernährung langfristig umstellt und auch Sport und Bewegung in seinen Alltag integriert, kann nachhaltig abnehmen.




(1) (2) https://www.heart.org/en/healthy-living/healthy-eating/eat-smart/fats/saturated-fats

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