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GESUND LEBEN

Vitamin C: In diesen Lebensmitteln steckt das Supervitamin

Vitamin C gehört zu den wichtigsten Vitaminen, die wir über die Nahrung aufnehmen müssen. Es schützt unsere Zellen vor schädlichen Verbindungen und ist Baustoff für zahlreiche Hormone und Proteine. Daher erfährst Du hier, auf welche Lebensmittel Du nicht verzichten solltest, um Deinen Bedarf an Vitamin C zu decken.

Was ist Vitamin C?

Das Vitamin C gehört zu den wohl bekanntesten Vitaminen, die es gibt. Wenige werden es auch unter seiner chemisch korrekten Bezeichnung Ascorbinsäure kennen. Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin. Es kann also direkt über unverarbeitete Lebensmittel wie frischem Obst oder Gemüse aufgenommen werden. Wir benötigen das Vitamin C, um wichtige Stoffwechselvorgänge aufrecht zu halten und gesund zu bleiben. Über die Funktion von Vitamin C erfährst Du mehr in den folgenden Abschnitten.

Diese Wirkung hat Vitamin C im Körper

Vitamin C hat zahlreiche Funktionen in unserem Stoffwechsel. Eine der bedeutendsten Funktionen hängt mit der antioxidativen Wirkung des Vitamins C zusammen. Das bedeutet, dass das Vitamin C schädliche Verbindungen, die bei normalen Stoffwechselprozessen entstehen, abfangen kann. Steht unserem Körper genügend Vitamin C zur Verfügung, sind unsere Zellen so vor Schäden durch schädliche Stoffe geschützt.

 

Darüber hinaus ist Vitamin C ein wichtiger Baustoff für bestimmte Proteine und Hormone. So benötigt unser Körper Vitamin C, um Adrenalin und Noradrenalin produzieren zu können. Auch um unser Bindegewebe aufzubauen (auch Kollagenbildung genannt), müssen wir ausreichend Vitamin C über Lebensmittel aufnehmen.

 

Bei der Verdauung spielt Vitamin C ebenfalls eine Rolle. Zum einen hilft Vitamin C dabei, dass beim Essen pflanzlicher Lebensmittel das Spurenelement Eisen besser aufgenommen werden kann. Zum anderen kann das Vitamin verhindern, dass krebsauslösende Substanzen wie Nitrosamine im Körper verstoffwechselt werden. Nitrosamine wurden bereits in Lebensmitteln wie Bier oder gepökeltem Fleisch nachgewiesen und können auch über Kosmetika aufgenommen werden.

 

Wer seinen Tagesbedarf an Vitamin C nicht deckt, geht also das Risiko ein, seinem Körper nachhaltig zu schaden. Das ist jedoch nicht der einzige Grund, weshalb Du das Vitamin regelmäßig über die Nahrung aufnehmen solltest. Im Folgenden geben wir Dir einen Überblick zu weiteren Benefits von Vitamin C.

Darum solltest Du Lebensmittel mit Vitamin C essen

In erster Linie solltest Du ausreichend Lebensmittel mit Vitamin C essen, um lebensnotwendige Stoffwechselprozesse in Deinem Körper aufrecht zu halten. Denn wer über einen längeren Zeitraum kein Vitamin C über die Nahrung aufnimmt, sorgt dafür, dass der eigene Stoffwechsel nicht mehr richtig arbeiten kann. Wer dagegen regelmäßig Lebensmittel mit Vitamin C zu sich nimmt, stärkt die eigene Zellgesundheit und somit auch das Immunsystem. Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C ist außerdem essenziell, um ein gesundes Bindegewebe zu haben. Denn es können Hautschäden auftreten, wenn die vom Vitamin C abhängige Kollagenbildung nicht mehr richtig funktioniert. Auch für die Wundheilung ist von großer Bedeutung, dass Du mit ausreichend Vitamin C versorgt bist. Da Vitamin C nicht von Deinem Körper selbst produziert werden kann, musst es Du es über die Nahrung aufnehmen. Wie Dir das am besten gelingt, erfährst Du im nächsten Abschnitt.

In diesen Lebensmitteln steckt besonders viel Vitamin C

Die empfohlene Tageszufuhr an Vitamin C hängt vom Alter und vom Geschlecht ab. Bei erwachsenen Männern empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine Zufuhr von 110 mg pro Tag, bei Frauen sind es 95 mg pro Tag. Interessieren Dich die Empfehlungen für Schwangere, Säuglinge oder Kinder, kannst Du den empfohlenen Tagesbedarf bei der DGE nachlesen.

 

Um diesen Tagesbedarf an Vitamin C zu decken, kannst Du klassischerweise auf Gemüse und Obst zurückgreifen, das einen hohen Vitamin C-Gehalt aufweist. Hierzu zählen beispielsweise schwarze Johannisbeeren, Paprika oder Petersilie. Diese enthalten pro 100g mehr als 100 mg Vitamin C. Auch Zitrusfrüchte, Brokkoli oder Hagebutten sind hervorragende Vitamin C-Lieferanten. Da die Hagebutte nicht nur Vitamin C liefert, sondern die in ihr enthaltenen Galaktolipide bei Gelenkschmerzen helfen, haben wir bei nur.fit ein BIO Hagebutten Pulver im Sortiment.

 

Möchtest Du allgemein etwas Neues probieren, um Deinen Körper mit ausreichend Vitamin C zu versorgen, empfehlen wir Smoothies. Denn Smoothies zeichnen sich durch ihren meist guten Geschmack aus und lassen sich leicht in Deine täglichen Essgewohnheiten integrieren. Unser Favorit ist hier ein Rezept für einen Erdbeer-Goji-Smoothie. Er zeichnet sich durch einen fruchtigen Geschmack aus und enthält zahlreiche Antioxidantien. Die BIO Goji-Beeren verleihen dem Smoothie zusätzlich einen richtigen Vitamin C-Kick.

Was passiert bei einem Vitamin C-Mangel?

Was es bedeutet, über Wochen kein Vitamin C aufzunehmen, bekamen vor wenigen hundert Jahren Seefahrer zu spüren. Da sie auf wochenlangen Seereisen keine Möglichkeit hatten, frisches Obst zu essen, erkrankten sie an Skorbut. Blutungen, Zahnausfall sowie Ödeme waren die Folge.

 

Wer heute mal einen leichten Vitamin C-Mangel hat, kann anfangs mit erheblich leichteren Symptomen wie Müdigkeit, Muskelschmerzen oder Immunschwäche rechnen. Aber selbst dazu kommt es hierzulande selten, da sich ein Vitamin C-Mangel mit einer halbwegs ausgewogenen Ernährung leicht vermeiden lässt.

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